Bastian Schweinsteiger bleibt bis 2012 beim FC Bayern
München (dpa) - Bastian Schweinsteiger und der FC Bayern München bleiben zusammen. Am Wochenende unterschrieb der 24 Jahre alte Fußball-Nationalspieler einen neuen bis 30. Juni 2012 laufenden Dreijahres-Vertrag beim deutschen Rekordmeister. Das gab der FC Bayern am Montag auf seiner Internetseite bekannt. Schweinsteigers alter Vertrag wäre am Ende dieser Saison ausgelaufen. «Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Bastian eine weitere wichtige Personalie im positiven Sinne unter Dach und Fach bringen konnten», sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.
Bundesliga boomt: Über sechs Millionen Fans sahen Hinrundenspiele
Frankfurt/Main (dpa) - Die Fußball-Bundesliga boomt wie noch nie und hat ihre Stellung als Zuschauer-Krösus in Europa weiter gefestigt. Mit 6 254 776 Fans verbuchte die deutsche Premium- Spielklasse einen Hinrundenrekord seit der Gründung im Jahr 1963. Im Schnitt passierten 40 880 Besucher die Stadiontore bei den bislang 153 Begegnungen der Spielzeit 2008/09. Der bisherige Rekordschnitt von 40 004 Fans pro Spiel stammte aus der Saison-Hinrunde 2005/06. Damals kamen 6 120 662 Anhänger in die Stadien. Den Minusrekord gab es in der Saison 1972/73. Ein Jahr nach dem Bundesligaskandal besuchten durchschnittlich nur 16 856 Zuschauer die Spiele.
Münchner Oddo wegen rohen Spiels für drei Spiele gesperrt
Frankfurt/Main (dpa) - Ohne den italienischen Fußball- Nationalspieler Massimo Oddo muss Rekordmeister FC Bayern München die ersten drei Bundesliga-Rückrundenspiele nach der Winterpause bestreiten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes sperrte den Defensivakteur am Montag wegen rohen Spiels für drei Partien. Oddo war am Samstag im Match beim VfB Stuttgart nach einer «Luftgrätsche» gegen den Stuttgarter Michael Träsch von Referee Thorsten Kinhöfer (Herne) des Feldes verwiesen worden. Das Urteil ist rechtskräftig, teilte der DFB am Montag in Frankfurt/Main mit.
Autokrise trifft Rennserien - Suzuki steigt aus Rallye-WM aus
Tokio/Stuttgart (dpa) - Die Absatzkrise der Autoindustrie trifft immer mehr auch den Motorsport. Der japanische Hersteller Suzuki zog sich am Montag mit sofortiger Wirkung aus der Rallye- Weltmeisterschaft zurück. Zehn Tage zuvor hatte Honda überraschend seinen Ausstieg aus der Formel 1 verkündet. Audi verließ kurz darauf die renommierte American Le Mans-Sportwagenserie. Suzuki begründete seinen Rückzug in Tokio damit, sich künftig wegen der weltweiten Finanzkrise auf das Kerngeschäft konzentrieren zu wollen. Damit sind in der Rallye-Serie in Citroën, Ford und Subaru nur noch die vom Weltverband mindestens für eine WM geforderten drei Hersteller am Start.

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